Hast du Rücken, wird spineFiT dich entzücken.

SpineFiT packt deine Rückenschmerzen an der Wurzel und aktiviert die Selbstheilungskräfte deines Körpers. Viele Behandlungsmethoden setzen lediglich an den Symptomen und nicht an der Ursache an. Wir von spineFiT haben es uns zur Aufgabe gemacht, der Ursache auf den Grund zu gehen. Durch die aktive, intermittierende, spinale Dekompression der Wirbelsäule, den sogenannten „Pumpeffekt“, den du nur durch spineFiT Eco und spineFiT Pro findest, pumpst du wortwörtlich deine Bandscheibe wieder auf.

  • starke Druckentlastung auf/in Bandscheibe

  • Pumpeffekt

  • Flüssigkeits-, Sauerstoff und Nährstoffgehalt in Bandscheibe steigt stark an

  • natürlicher Schwammeffekt

  • Bandscheibe gewinnt deutlich an Höhe

  • Abstand zwischen den Wirbeln wird größer

  • Bandscheibe regeneriert sich

  • Neupositionierung des Bandscheibengewebes

  • Druck auf Spinalnerven lässt nach

  • Schmerzen lösen sich

Anhand der besonderen Funktion der spineFiT Therapieliege wird die Wirbelsäule durch die Streckbewegung des Patienten gedehnt (Extension bzw. Traktion). Infolge der Dehnung entsteht die spinale Dekompression, sodass sich der Druck auf die Bandscheibe und somit auch in der Bandscheibe (intradiskaler Druck) verringert. Durch diese Druckverringerung kann sich die Bandscheibe wieder mit Flüssigkeit, Sauerstoff und Nährstoffen aus der Umgebung vollsaugen. Folglich steigt der Wassergehalt in der Bandscheibe wieder an, es entsteht ein natürlicher Schwammeffekt und die Bandscheibe kann sich optimal regenerieren. Außerdem vergrößert sich der Abstand zwischen den einzelnen Wirbeln.

 

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Entspannungszustand ca. 20 Sekunden

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Aktive Bewegung,
wird optimal für ca. 20-40 Sekunden gehalten

Sollte die verrutschte Bandscheibe auch auf die Spinalnerven gedrückt haben, findet zusätzlich eine Neupositionierung des Bandscheibengewebes statt. Dadurch lässt der Druck auf die Spinalnerven nach und die Schmerzen verringern sich. Die Bandscheibe steht nun wieder als voll funktionsfähiger Stoßdämpfer zum Einsatz bereit.

 

Geschädigte Bandscheiben ohne spineFiT

Bandscheibe mit spineFiT

Hexenschuss, Ischias oder Bandscheibe? Fast jeder hat es schon einmal erlebt:

Rückenschmerzen – Die Volkskrankheit

Fast jeder Erwachsene in Deutschland leidet mindestens einmal im Jahr unter Rückenschmerzen. Die Hauptursachen liegen oft in Fehl- oder Überbelastungen, altersbedingtem Verschleiß, häufigem Sitzen sowie mangelnder Bewegung. Quälende Schmerzen sowie starke Einschränkung deiner Lebensqualität sind die Folge. Die Anzahl dieser Beschwerden wird auch künftig nicht abnehmen, da sich unsere Lebensweise weiter hin zur Bewegungsarmut, verändern wird. Damit diese Probleme in Zukunft der Vergangenheit angehören, haben wir für dich unsere innovative spineFiT Therapieliege entwickelt. Diese ist für alle Ärzte, Physiotherapeuten, Osteopathen, Chiropraktiker sowie Heilpraktiker ab sofort als perfektes Hilfsmittel für die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen bei uns erhältlich. Anhand diesem konservativen, nicht operativen Therapieverfahren der spinalen Dekompression bieten sich ganz neue Chancen in der Behandlung von Rücken- und Bandscheibenproblemen im Bereich der Lenden- und Brustwirbelsäule.

 

Indikationen

Die Wirbelsäulenbehandlung mit der spineFiT – Therapieliege kann bei den folgenden Indikationen benutzt werden:

  • Bandscheibenvorfall

  • Bandscheibenvorwölbung

  • Hexenschuss

  • Diskusdegeneration

  • Ischias/Ischialgie

  • Kreuzschmerzen/LWS-Syndrom

  • Osteochondrose

  • Facettensyndrom

  • Spondylarthrose

  • Spinalkanalstenose

  • Postnukleotomie Syndrom

  • Radikulopathie

  • Radikulärer sowie pseudoradikulärer Symptomatik

  • Spinalkanalstenose (nicht knöchern)

Kontraindikationen

Die Wirbelsäulenbehandlung mit der spineFiT – Therapieliege darf bei den folgenden Kontraindikationen nicht benutzt werden:

  • Aktuelle Frakturen im Bereich der Wirbelsäule

  • Tumore im Bereich der Wirbelsäule

  • Kompletter oder inkompletter Querschnitt

  • Starke Osteoporose

  • Gleitwirbel

  • Angeborene Deformationen der WS

  • Rundrücken Morbus Scheuermann

  • Rundrücken Morbus Bechterew

  • Witwenbuckel

  • Entzündliche Erkrankungen

  • Offener Rücken (Cauda Equina)

  • Patienten nach Operationen mit Metallimplantaten im Bereich der Wirbelsäule

  • Spondylolisthesis Grad 2 und mehr

  • Aneurysma

  • Erhöhter intercranieller Druck

  • Pulmonale Erkrankungen

  • Während der Schwangerschaft

  • Patienten jünger als 15 Jahre

  • CAVE

  • Adipositas

  • Bluthochdruck

  • Motorische Störung der Arme

  • Plexusparesen

Beispiel Bandscheibenvorfall

Wie bereits in der Einleitung Rückenschmerzen – Die Volkskrankheit beschrieben, sind auch für einen Bandscheibenvorfall die Hauptursachen in Fehl- oder Überbelastungen, altersbedingtem Verschleiß, häufigem Sitzen sowie mangelnder Bewegung zu suchen. Doch um zu verstehen wie ein Bandscheibenvorfall entsteht, ist es wichtig den Aufbau unserer Wirbelsäule sowie den Bandscheiben zu verstehen.

Aufbau und Lage der Bandscheibe:
Der innenliegende Gallertkern (Nucleus pulposus) sowie der äußere, mehrlagige Faserring (Anulus fibrosus) bilden die Bandscheibe (Discus intervertebralis). Der innere Gallertkern besteht zu 90 % aus Wasser. Die Bandscheiben liegen zwischen den Wirbelkörpern der Wirbelsäule.

Funktion Bandscheibe:
Die Bandscheiben dienen als Stoßdämpfer, um Stöße und Erschütterungen auf unsere Wirbelsäule bzw. unseren Körper abzufangen.

Bandscheibenvorfall – Ursache und Entstehung:

Durch den ständigen Druck auf den Bandscheiben geht der Wassergehalt im Gallertkern allmählich zurück. Infolgedessen geht die Elastizität der Bandscheibe verloren und somit schwindet die Fähigkeit Erschütterungen und Stöße zu dämpfen. Folglich entstehen Risse und die Festigkeit schwindet. Fehl- und Überbelastungen führen zum Verrutschen der Bandscheibe. Die Folge: ein extrem schmerzhaftes Drücken der Bandscheibe auf die Spinalnerven – der Bandscheibenvorfall.

spineFit
Das Rücken- und Bandscheibenwunder
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