Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Ischias …

Mit der spineFiT Behandlungstechnologie verschwinden Ihre Schmerzen!

  • Einzigartig effektiv durch aktive, intermittierende Dekompression der Wirbelsäule bei Fixierung der Hüfte

  • Spinale Dekompression

  • Starke Druckentlastung auf/in Bandscheibe

  • Pumpeffekt

  • Flüssigkeits-, Sauerstoff und Nährstoffgehalt in Bandscheibe steigt stark an

  • Natürlicher Schwammeffekt

  • Bandscheibe gewinnt deutlich an Höhe

  • Abstand zwischen den Wirbeln wird größer

  • Bandscheibe regeneriert sich

  • Neupositionierung des Bandscheibengewebes

  • Druck auf Spinalnerven lässt nach

  • Schmerzen verschwinden

Innovative Behandlung und Therapie mit spineFiT

Die Bandscheibe kann sich nur regenerieren, wenn der Druck auf diese nachlässt bzw. deutlich verringert wird. Hier setzt das Funktionsprinzip unserer spineFiT – Therapieliege, die spinale Dekompression zur Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule, insbesondere von Bandscheibenvorfällen, an. In den USA wird diese konservative Behandlungsmethode der spinalen Dekompression bereits seit langer Zeit erfolgreich eingesetzt.

Bandscheibe mit spineFiT

Geschädigte Bandscheiben ohne spineFiT

  • Bandscheiben ständig unter Druck
  • Keine Regeneration möglich
  • Probleme, Schmerzen

Therapie-Trainingsdauer

Pro Einheit ca. 12-15 Minuten abwechselnde (intermittierende) Bewegungen

  • Entspannungszustand des Patienten ca. 20Sekunden
  • Aktive Bewegung des Patienten, wird optimal für ca. 30-40 Sekunden gehalten
    • Regeneration durch die oben beschriebene Behandlungstechnologie

 

min. 2-4 Mal wöchentlich

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Entspannungszustand ca. 20 Sekunden

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Aktive Bewegung,
wird optimal für ca. 30-40 Sekunden gehalten

Durch die besondere Funktion der spineFiT-Therapieliege wird die Wirbelsäule durch eine aktive, intermittierende Streckbewegung des Patienten gedehnt (Extension bzw. Traktion). Aufgrund der Dehnung entsteht die spinale Dekompression. Dies bedeutet, dass die Bandscheibe (Diskus) dekomprimiert wird. Aufgrund dieser Dekompression verringert sich der Druck auf die Bandscheibe und dadurch auch in der Bandscheibe (intradiskaler Druck). Durch diese Druckverringerung kann sich die Bandscheibe wieder mit Flüssigkeit, Sauerstoff und Nährstoffen aus der Umgebung vollsaugen. Der Wassergehalt in der Bandscheibe steigt wieder an. Es entsteht ein natürlicher Schwammeffekt. Die Bandscheibe kann sich optimal regenerieren. Der Abstand zwischen den Wirbeln wird vergrößert. Sollte die verrutschte Bandscheibe auch auf die Spinalnerven gedrückt haben, findet zusätzlich eine Neupositionierung des Bandscheibengewebes statt. Der Druck auf die Spinalnerven lässt nach und die quälenden Schmerzen verschwinden. Die Bandscheibe steht wieder als voll funktionsfähiger Stoßdämpfer zum Einsatz bereit. Durch die spineFiT-Therapieliege werden sowohl die Symptome wie auch die Ursache behandelt. Zusätzlich werden auch die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.

Indikationen

Die Wirbelsäulenbehandlung mit der spineFiT – Therapieliege kann bei den folgenden Indikationen benutzt werden:

  • Bandscheibenvorfall

  • Bandscheibenvorwölbung

  • Hexenschuss

  • Diskusdegeneration

  • Ischias/Ischialgie

  • Kreuzschmerzen/LWS-Syndrom

  • Osteochondrose

  • Facettensyndrom

  • Spondylarthrose

  • Spinalkanalstenose

  • Postnukleotomie Syndrom

  • Radikulopathie

  • Radikulärer sowie pseudoradikulärer Symptomatik

  • Spinalkanalstenose (nicht knöchern)

Kontraindikationen

Die Wirbelsäulenbehandlung mit der spineFiT – Therapieliege darf bei den folgenden Kontraindikationen nicht benutzt werden:

  • Aktuelle Frakturen im Bereich der Wirbelsäule

  • Tumore im Bereich der Wirbelsäule

  • Kompletter oder inkompletter Querschnitt

  • Starke Osteoporose

  • Gleitwirbel

  • Angeborene Deformationen der WS

  • Rundrücken Morbus Scheuermann

  • Rundrücken Morbus Bechterew

  • Witwenbuckel

  • Entzündliche Erkrankungen

  • Offener Rücken (Cauda Equina)

  • Patienten nach Operationen mit Metallimplantaten im Bereich der Wirbelsäule

  • Spondylolisthesis Grad 2 und mehr

  • Aneurysma

  • Erhöhter intercranieller Druck

  • Pulmonale Erkrankungen

  • Während der Schwangerschaft

  • Patienten jünger als 15 Jahre

  • CAVE

  • Adipositas

  • Bluthochdruck

  • Motorische Störung der Arme

  • Plexusparesen

Beispiel Bandscheibenvorfall

Wie bereits in der Einleitung Rückenschmerzen – Die Volkskrankheit beschrieben, sind auch für einen Bandscheibenvorfall die Hauptursachen in Fehl- oder Überbelastungen, altersbedingtem Verschleiß, häufigem Sitzen sowie mangelnder Bewegung zu suchen. Doch um zu verstehen wie ein Bandscheibenvorfall entsteht, ist es wichtig den Aufbau unserer Wirbelsäule sowie den Bandscheiben zu verstehen.

Aufbau und Lage der Bandscheibe:

Der innenliegende Gallertkern (Nucleus pulposus) sowie der äußere, mehrlagige Faserring (Anulus fibrosus) bilden die Bandscheibe (Discus intervertebralis). Der innere Gallertkern besteht zu 90 % aus Wasser. Die Bandscheiben liegen zwischen den Wirbelkörpern der Wirbelsäule.

Funktion Bandscheibe:

Die Bandscheiben dienen als Stoßdämpfer um Stöße und Erschütterungen auf unsere Wirbelsäule bzw. unseren Körper abzufangen.

Bandscheibenvorfall – Ursache und Entstehung:

Mit der Zeit geht im Gallertkern der Wassergehalt zurück, da ständig Druck auf den Bandscheiben lastet. Irgendwann geht die Elastizität der Bandscheibe verloren. Dadurch schwindet auch die Fähigkeit Erschütterungen und Stöße zu dämpfen. Risse im äußeren Faserring entstehen. Aufgrund dieser Risse geht die Festigkeit verloren. Durch eine Fehl- oder Überbelastung kann es dann zu einem Verrutschen der Bandscheibe kommen. Die Folge ist ein extrem schmerzhaftes Drücken der Bandscheibe auf die Spinalnerven – der Bandscheibenvorfall. Lesen Sie im Bereich innovative Behandlung und Therapie mit spineFiT wie sich ein Bandscheibenvorfall mit unserer Therapieliege behandeln lässt.

spineFit
Das Rücken- und Bandscheibenwunder
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